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05.11.2013

Projekt der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) "Ständige Erreichbarkeit in Unternehmen - wie können wir gesund damit umgehen?" Modellbetriebe gesucht

Neue Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) wie Smartphones prägen den Berufsalltag von immer mehr Berufstätigen. In diesem Zusammenhang hat auch die ständige Erreichbarkeit von Beschäftigten außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit spürbar zugenommen.Ziel des Projektes der iga und der Universität Halle-Wittenberg ist es, unternehmensspezifische Konzepte zum gesunden Umgang mit Erreichbarkeit zu entwickeln und zu überprüfen. Mögliche negative Gesundheitsfolgen von Erreichbarkeit sollen eingedämmt werden, ohne die Vorteile einzuschränken. Zielgruppe sind Beschäftigte mit Diensthandys (Smartphones), für die bislang keine verbindlichen Regelungen bezüglich Erreichbarkeitsanforderungen bestehen.

Die Wissenschaft geht davon aus, dass mit ständiger Erreichbarkeit sowohl positive als auch negative Auswirkungen bezogen auf Gesundheitsaspekte verbunden sind. Positiv sind z. B. eine höhere Flexibilität und Mobilität. Es scheint jedoch auch negative Effekte auf die Erholung und das Wohlbefinden der Betroffenen zu geben.

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